mal zwei Artikel gegenübergestellt.

Im Bildblog ist mal wieder zu sehen, wie doppelbödig die Moral von Zeitungsverlagen sein kann:

aufgefordert* * *weigert sichkonsequent

Nun erklärt uns aber Mercedes Bunz (wundervoll, wie eigentlich immer) im Tagesspiegel unter der Überschrift "Wir wollen gar nicht klauen" was das wirklich hinter der Hamburger Erklärung steht:

"Tatsächlich ist die Verletzung des Urheberrechts im Netz für Tageszeitungen kein akutes Problem, dennoch schüren Verlage wie Springer diese Debatte, weil sie in der aktuellen Krise davon träumen, ihre im Netz umsonst zur Verfügung gestellten Inhalte in so genannten „Paid Content“ zu verwandeln."

Genau. Es geht "denen da oben" nicht darum, die Rechte von Urhebern zu schützen.  Es geht darum, die Gesetze so zu erweitern (oder gar zu mißbrauchen), um bequem Geld in die eigene Tasche zu scheffeln.

Leute, unterstützt und wählt Piraten!